Öffnung von Einbahnstraßen

Auch die Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrer ist eine wirksame Maßnahme, um vorhandene Lücken im Radverkehrsnetz zu schließen und unerlaubte Gehwegnutzung durch Radfahrer zu verhindern. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass sich Autofahrer und Radler auch auf engem Raum sehr gut „vertragen“ und es kein feststellbares Unfallgeschehen gibt, das von „normalen“ Straßen mit Zweirichtungsverkehr abweicht. Im Stadtgebiet sind derzeit insgesamt 350, und somit 50 Prozent der knapp 700 Einbahnstraßen, für Radler geöffnet.

Aktuell umgesetzte Beispiele (in den Jahren 2015 und 2016): 

  • Rosenkavalierplatz zwischen Elektrastraße und Allgäuerstraße
  • Allgäuer Straße
  • Feilitzschstraße
  • Kemptener Straße
  • Oettingenstraße zwischen Tivoli- und Theodorparkstraße
  • Hippmannstraße
  • Bechsteinstraße

Folgende Straße stehen demnächst an:

  • Westenriederstraße zwischen Radelsteg und Viktualienmarkt
  • Pählstraße
  • Herzog-Wilhelm-Str. zwischen Herzogspitalstr. und Josephspitalstr. (Westfahrbahn)
  • Nanga-Parbat-Straße

Ansprechpartner zur Öffnung von Einbahnstraßen
Robert Zach - Kreisverwaltungsreferat
Tel. (089) 233-39978
robert.zach(at)muenchen.de

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