Radl-Beleuchtung

“Acht in der Nacht”: Dieser Reim ist eine gute Erinnerungsstütze zum Thema Fahrradbeleuchtung. Denn an genau so vielen Stellen sollte Ihr Radl laut Straßenverkehrsordnung und zu Ihrer eigenen Sicherheit bei Dunkelheit leuchten.

Scheinwerfer sind dabei an zwei Stellen Pflicht:

  • vorne, der sogenannte Frontscheinwerfer
  • hinten, das sogenannte Rücklicht, am besten mit Standlichtautomatik

Außerdem schreibt die Straßenzulassungsverkehrsordnung eine Reihe von Reflektoren vor:

  • vorne ein weißer Reflektor
  • Im Vorder- und Hinterrad je zwei gelbe Speichenreflektoren, stattdessen sind jedoch auch weiße, ringförmige Reflexstreifen am Reifen zulässig.
  • an jedem Pedal nach vorne und hinten sichtbar ein gelber Reflektor
  • hinten ein roter Reflektor

Sichtbarkeit – haben Sie sie entdeckt?

Dynamo oder Batterie?

Seit August 2013 sind an Fahrrädern Batterie- und Akkuleuchten zugelassen, davor waren ausschließlich dynamobetriebene Lichter erlaubt. Allerdings kritisieren Verbände wie der ADFC Unklarheiten im neuen Gesetzestext und geben deshalb Ratschläge, wie Sie Ihre Beleuchtung gesetzeskonform anbringen: www.adfc.de/technik.

Ob nun Halogen oder LED die richtige Wahl für die Fahrrad-Lampe ist: Zum Thema Licht finden Sie beim ADFC weitere nützliche Infos unter www.adfc.de.

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Ansprechpartner Radl-Sicherheitschecks
Georg Tinnefeld - Green City Projekt GmbH
Tel. (089) 890 668 -613
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