Radl-Beleuchtung

“Acht in der Nacht”: Dieser Reim ist eine gute Erinnerungsstütze zum Thema Fahrradbeleuchtung. Denn an genau so vielen Stellen sollte Ihr Radl laut Straßenverkehrsordnung und zu Ihrer eigenen Sicherheit bei Dunkelheit leuchten.

Scheinwerfer sind dabei an zwei Stellen Pflicht:

  • Frontscheinwerfer, nach vorn leuchtend ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.
  • Schlussleuchte, rot nach hinten leuchtend, am besten mit Standlichtautomatik.

Außerdem schreibt die Straßenzulassungsverkehrsordnung eine Reihe von Reflektoren vor:

  • vorne ein weißer Reflektor
  • Im Vorder- und Hinterrad je zwei gelbe Speichenreflektoren, alternativ weiße, ringförmige Reflexstreifen
  • an jedem Pedal nach vorne und hinten sichtbar ein gelber Reflektor
  • hinten ein roter Reflektor

Ansprechpartner Radl-Sicherheitschecks
Georg Tinnefeld - Green City Projekt GmbH
Tel. (089) 890 668 -613
radevent(at)greencity-projekt.de

Sichtbarkeit – haben Sie sie entdeckt?

Dynamo oder Batterie?

Seit August 2013 sind an Fahrrädern Batterie- und Akkuleuchten zugelassen, davor waren ausschließlich dynamobetriebene Lichter erlaubt.  Ergänzend zum Gesetzestext § 67 StVZO, gibt der ADFC Ratschläge, wie Sie Ihre Beleuchtung gesetzeskonform anbringen: www.adfc.de/technik.

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