Das Radl gibt es schon seit 200 Jahren

Karl Drais erfand ein Laufrad, das später nach ihm "Draisine" genannt wurde. Als günstige Alternative zum Pferd etablierte sich das hölzerne Zweirad des Forstwirts schnell. Die Patentanmeldung 1817 kann somit als Geburtsstunde des heutigen Fahrrad bezeichnet werden.

Entwicklung vom Laufrad zum modernen Stadtradl

Ob immer mit zwei Rädern oder mehreren Spuren, ob nur mit Muskelkraft durch das Treten von Pedalen oder mit zusätzlicher E-Motor-Unterstützung angetrieben, ob für Kinder, Sportler, Senioren oder zum Lastentransport - das Fahrrad bewegt!

Von der Draisine über den Pedalantrieb erst am Hochrad entwickelte sich das bis heute aktuelle Niederrad.

Aus dem (städtischen) Straßenverkehr ist es nicht heute nicht mehr wegzudenken. Bietet es doch flexibles, schnelles und ökologisch verträgliches Vorankommen, dass sich auch noch gut anfühlt.

Damit die Strecken mit dem Rad sicher zurückgelegt werden können, entwickelten sich Regeln im öffentlichen Straßenverkehr sowie Infrastruktur, die speziell auf Radlerinnen und Radler zugeschnitten sind. Dazu zählen wie Radwege, Schutzstreifen, Fahrradstraßen und somit Radlrouten auch durch München.

2017 gibt es Zweirad-Mobiltät nun schon seit 200 Jahren. Ein großartiger Anlass, den aktuellen Stellenwert des Radls für individuelle alltägliche Mobilität, agilen Sport und genussvolle Ausflüge zu würdigen. Dies will die Radlhauptstadt München mit Ihnen zelebrieren und hat entsprechende Sonderaktionen geplant, die das reguläre Angebotsspektrum erweitern. Sie finden diese im Überblick in der Pressemitteilung zu Events und Sonderaktionen.

Radelnd nach Vorn blicken

Der klassische Stil historischer Fahrräder ist immer noch ein Hingucker. Doch weit verbreitet ist das Radl als modernes, leistungsfähiges Vehikel zur Fortbewegung im Alltag geworden.
Ob Retro-Radl, Alltags-Radl oder High-End-Radl - Spaß beim Treten in die Pedal mit Fahrtwind um die Nase bieten sie alle auch 200 Jahre später. Radeln Sie mit!

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